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Samstag, 19. Mai 2012 Uhr
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir über Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


 
Filmtipp: LAÏCITÉ, INCH’ALLAH (SÄKULARISMUS SO GOTT WILL)
 
Filmtipp: LAÏCITÉ, INCH’ALLAH (SÄKULARISMUS SO GOTT WILL)
Tunesien/Frankreich 2011 | OmeU | 75 Min.
Reihe: Arabischer Frühling Revisited
Regie: Nadia El Fani

In ihrem Dokumentarfilm kritisiert die Regisseurin Nadia El Fani den wachsenden Einfluss islamischer Vorschriften im tunesischen Alltagsleben. Drei Monate vor und unmittelbar nach dem Sturz des tunesischen Diktators Ben Ali konfrontierte sie vor laufender Kamera Menschen unterschiedlichster Herkunft mit ihrer Forderung nach einer säkularen, von jeglicher religiösen Positionierung freien tunesischen Verfassung und Gesellschaft. Zu ihren GesprächspartnerInnen zählten Kellner und KünstlerInnen, Jugendliche am Strand und politische AktivistInnen. Sie filmte auch bei Demonstrationen und Veranstaltungen, auf denen um diese Frage gestritten wurde. Die Aufnahmen vermitteln faszinierende Einblicke, wie engagiert und kontrovers eines der zentralen Probleme bei der Demokratisierung der nordafrikanischen Gesellschaften vor Ort diskutiert wird. (FilmInitiativ Köln)
In Kooperation mit dem informationszentrum 3. welt (iz3w)

Kommunales Kino Freiburg
Mittwoch, 23.05.2012 20:30
Zu Gast: Die tunesische Filmemacherin Nadia El Fani
 
 

Zinnfigurenklause: Tag der offenen Tür
 
Zinnfigurenklause: Tag der offenen Tür
am Samstag, 19. Mai, und zeitgleich Eröffnung der Sommersaison

Wettbewerb: Wer findet die Figur in den 21 Dioramen, die
dort nicht hingehört?

Zum Tag der offenen Tür öffnet die Zinnfigurenklause am
Samstag , 19. Mai, von 11 bis 16 Uhr am Schwabentor ihre
Pforten. Die Sommersaison des Museums zur
Freiheitsgeschichte beginnt mit einem kleinen
Geschichtswettbewerb. Erneut haben die „Klausner“ in einem
der 21 Dioramen eine Figur platziert, die dort nicht hingehören
kann. Die ersten zehn Personen, die entdecken, welche Figur
aus dem historischen Rahmen fällt, erhalten jeweils eine
Zinnfigur. Außerdem wird das Gießen und Bemalen von
Zinnfiguren demonstriert.

Die Zinnfigurenklause im Schwabentor präsentiert in 21
Dioramen Szenen aus der Geschichte Freiburgs. Das
Schwabentor war am 24. April 1848, am Ostermontag,
Schauplatz der letzten Gefechte zwischen badischen
Revolutionären und badischen und hessischen Soldaten. Eine
Kolonne des „Heckerzuges“ wollte sich mit den rebellierenden
Turnern, Studenten und Handwerkern in der belagerten Stadt
Freiburg vereinigen. Doch die Übermacht der
großherzoglichen Regierungstruppen schlug den ersten
Versuch, mit einer bewaffneten Volkserhebung eine
demokratische Republik zu erkämpfen, nieder. Im
Zinnfigurenmuseum erinnert ein Diorama an das Gefecht am
„Platz der letzten Barrikade“.

Pünktlich zur Eröffnung präsentiert sich das kleine Museum
mit einem neuen Internetauftritt unter www.zinnfigurenklausefreiburg.
de.

Die Zinnfigurenklause ist bis zum 3. Oktober dienstags bis
freitags von 14.30 bis 17 Uhr sowie samstags und sonntags
von 12 bis 14 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet zwischen 0,30
und 1,20 Euro.

zum Bild: Ausschnitt des Dioramas zur Badischen
Revolution. Platz der letzten Barrikade vor dem Schwabentor.
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Mehr Rücksicht - neue Kampagne startet in Freiburg
Berlin und Freiburg sind Pilotstädte: Christophorus,
Schutzpatron der Reisenden, wirbt für mehr Vor- und
Rücksicht im Straßenverkehr

Am 15. Mai startete die neue Kampagne zu mehr Rücksicht in
Freiburg. Sichtbar ist sie auch für viele Freiburgerinnen und
Freiburger, denn pünktlich auf den Tag sind jetzt die neuen
Plakate in ganz Freiburg auf vielen Litfass-Säulen
angebracht. Die Rücksicht-Kampagne richtet sich an alle
Verkehrsteilnehmerinnen und -verkehrsteilnehmer mit
besonderem Fokus auf die vielen Freiburger Radfahrer. Berlin
und Freiburg sind die beiden Pilotstädte dieser Aktion, die als
Dachkampagne entwickelt wurde und die später bundesweit
von weiteren Kommunen übernommen werden kann.

Die Kampagne wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau
und Stadtentwicklung (BMVBS), dem Deutschen
Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Unfallforschung der
Versicherer (UDV) unterstützt und auch maßgeblich
finanziert. Sie ist auf zwei Jahre angelegt und wird
wissenschaftlich begleitet. Das BMVBS fördert die Kampagne
mit 350.000 Euro im Rahmen des Nationalen
Radverkehrsplans. Für die Kampagne konnten die Badische
Zeitung, der Sonntag und die Wall AG als Medienpartner
gewonnen werden.

Für die Bundesregierung ist es ein wichtiges Ziel, die
Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen. Der Parlamentarische
Staatssekretär im BMVBS, Jan Mücke: „Wir wollen weitere
Verbesserungen bei der Verkehrssicherheit hin zu einem
Miteinander statt Gegeneinander im Straßenverkehr
erreichen. Mehr Rücksicht aller Verkehrsteilnehmer
aufeinander ist hierfür ein maßgeblicher Baustein. Ein
rücksichtsvolles Miteinander kommt gerade den
vergleichsweise wenig geschützten Radfahrern zu Gute.“

Baubürgermeister Martin Haag erläuterte, dass Freiburg seit
vielen Jahren in eine äußerst gut ausgebaute Infrastruktur für
den Radverkehr investiert habe. „Für ein besseres und damit
vor allem sicheres Verkehrsklima müssen wir aber neue
Wege beschreiten, um das Thema auch tatsächlich in die
Köpfe der Menschen zu bringen.“

Sandra Demuth, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit vom DVR,
begrüßte das Engagement der Kommunen und betonte die
Bedeutung von Kampagnen für die Verkehrssicherheit. Sie
seien eine bewährte und erfolgreiche Methode in der
Präventionsarbeit, um das Bewusstsein der
Verkehrsteilnehmer für ihre Eigenverantwortung zu schärfen
und die möglichen fatalen Folgen von Fehlverhalten
aufzuzeigen.

Burkhard Horn, Leiter des Grundsatzreferats für Verkehrspolitik
bei der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und
Umwelt, unterstrich die Notwendigkeit einer Verbesserung von
Verkehrsklima und Regelakzeptanz auf den Straßen: "Wir
haben dieses Projekt auch deshalb initiiert, weil für uns
mehr Radverkehr in Berlin sehr wichtig ist - aber ebenso mehr
Sicherheit und ein besseres Miteinander im Verkehr.“

Und hier kommt der Schutzpatron Christophorus, der
Schutzpatron der Reisenden mit seiner Mission, ins Spiel. Er
begleitet die ganze Rücksicht-Kampagne und wird in den
kommenden Monaten mit seinen Helfern in Freiburg in
unterschiedlichen Aktionen unterwegs sein und für mehr
Rücksicht, Fairness und Gelassenheit aller
Verkehrsteilnehmer werben. Verschiedene Slogans, wie
beispielsweise „Rücksicht schont Nerven“, „Rücksicht wirkt
sofort“ oder Rücksicht kostet nichts“, werden ab sofort auf
Plakaten, in Broschüren, im Internet und auch in Videos zu
sehen sein. Dazu erklärt Christophorus häufige
Gefahrensituationen im Straßenverkehr und wie man diese
mit Rücksicht einfach entschärfen kann.

Die Stadt Freiburg war bereits mehrfach Umwelthauptstadt
und gehört zu den ersten drei Städten, die als
fahrradfreundliche Kommune in Baden-Württemberg
zertifiziert wurden. Seit Jahren verbessert die Stadtverwaltung
konsequent das Radverkehrsnetz, baut es immer weiter aus,
ersetzt alte Radwege durch Radfahrstreifen, verbessert
Markierungen oder setzt auf Trixi-Spiegel. Dennoch sind die
Radler, neben den Fußgängern, die am wenigsten
geschützten Verkehrsteilnehmer.

Leider hat Freiburg auch die meisten Verletzten bei den
Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg, und hier sind über
die Hälfte Radfahrer betroffen. Viele der Unfälle geschehen
durch Unachtsamkeit, Missachtung der Verkehrsregeln oder
einfach nur durch Rücksichtslosigkeit. Vor allem durch ein
vorsichtigeres und damit rücksichtsvolleres Verhalten der
Verkehrsteilnehmer könnten viele Unfälle vermieden werden.
Und das ist das langfristige Ziel dieser neuen
Kommunikationskampagne - die Zahl der verletzten
Radfahrer zu senken.

Die Rücksicht-Kampagne stellt das Thema Verkehrssicherheit
generell und hier vor allem das eigene Verhalten im Verkehr
in den Vordergrund. Sie will Bewusstsein schaffen, dass jeder
Verkehrsteilnehmer selbst für sein Verhalten verantwortlich ist
und dass das eigene rücksichtslose Verhalten für sich selbst,
aber auch für andere gefährlich sein kann.
 
 

Neues Semester, neues Programm
 
Neues Semester, neues Programm
Das SchwuLesBi-Referat im Sommersemester 2012

Mit dem neuen Semester startet nicht nur der reguläre Unibetrieb wieder, auch das Programm des SchwuLesBi-Referats des u-astas ist fertig. Nachdem bereits im Wintersemester eine erfolgreiche Themenabendreihe die queere Unilandschaft aufgemischt hat, finden ab dem 30. April 2012 insgesamt elf Veranstaltungen im Rahmen des Referats statt. Der Sektempfang zur Vorstellung des Programms und eine Lesung ist bereits über die Bühne gegangen, Vorträge und Partys folgen.

Am Donnerstag, 17. Mai, schließt sich den ersten zwei Terminen ein Vortrag über den HI-Virus und am 18. Mai die erste der bereits legendären Pink Partys an.

Alle, die sich für regionale und besonders schwule Geschichte interessieren, bietet das Programm ebenfalls Stoff: William Schaefer hat die Verfolgung homosexueller Männer nach Paragraph 175 im südbadischen Raum unter dem NS-Regime ehrenamtlich aufgearbeitet und referiert zu diesem Thema am 22. Mai.

Es folgt eine kurze Ruhepause, nach der es am zehnten Juni mit einem Queer Brunch und am 21. Juni mit einer Einführung in die Queer Theorie weitergeht. Zum Abschluss des Monats steigt am 30. Juni die zweite Pink Party.

Am fünften Juli dann ist der FLUSS e.V. zu Gast und berichtet über den Themenkomplex „Homosexualität und Lehramt“ – Kann Homosexualität ein Problem sein und wie gehe ich damit um? Geht es meine Schüler überhaupt etwas an? Hierzu sind besonders Lehramtstudierende eingeladen.

Wenige Tage später, am 12. Juli, wird es schließlich literarisch und wir beschäftigen uns mit August von Platen-Hallermündes Lyrik und der Frage, inwieweit diese als homosoziales Aufbegehren gewertet werden kann.

Damit ist die Themenabendreihe abgeschlossen und es bleibt noch die letzte der drei Partys, die das SchwuLesBi-Referat diesmal in Zusammenarbeit mit dem Gender-Referat veranstaltet: Am 21. Juli steigt in der Mensa Rempartstraße eine Neon-Party mit dem Motto „Gender Goes Queer“.

Zu allen Programmpunkten ist jeder Gast eingeladen und gerne gesehen, egal welchen Alters, Geschlechts oder sexueller Orientierung. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des u-astas unter „Referate“ – „schwulesbi“ oder auf der neuen Facebook-Seite: http://www.facebook.com/schwulesbireferatunifreiburg.
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Koblenz: LICHTSTRÖME 2012
Foto: LICHTSTRÖME 2012 / Jennifer Braun
 
Koblenz: LICHTSTRÖME 2012
Heute begann das BUGA-Festival 2012. Das Programm dieses zehntägigen Spektakels, das bis 20 Mai 2012 unter der neuen Dachmarke „Koblenzer Gartenkultur“ auf den früheren Flächen der BUGA Koblenz 2011 stattfindet, ist so reich an spannenden Veranstaltungen, dass eine Auswahl wirklich schwer fällt. Schon am ersten Wochenende versprechen beispielsweise ein Konzert mit Ray Wilson, Rufus Becks Interpretation des Sommernachtstraums, die Große WILLI & ERNST-Show und der Picknick-Tag im Festungspark Kurzweil und Unterhaltung für die ganze Familie.

Im Rahmen des BUGA-Festivals 2012 findet auch das zur BUGA Koblenz 2011 ins Leben gerufene Lichtfestival LICHTSTRÖME erneut statt. Vom Kurfürstlichen Schloss über das Rheinufer zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal bis zur Festung Ehrenbreitstein sind in den letzten Tagen zehn verschiedene, großformatige Installationen entstanden.
 
 

E-WERK Freiburg: HYRRÄ - Cirque Niveau
 
E-WERK Freiburg: HYRRÄ - Cirque Niveau
Premiere Fr 18.05. 20.00 Uhr

Sa 19.05. |So 20.05. | Mi 23.05. | Do 24.05. | Fr 25.05. | Sa 26.05 2012
jeweils 20.00 Uhr Saal



Das Spektakel in der Theatermanege.
Ohne Elefanten

hyrrä verbindet Akrobatik, Musik und Text zu einem interdisziplinären Spektakel.
7 Künstler aus 5 Nationen fügen zirzensische Disziplinen und Sprache zu einem Stück zusammen. Ein Spektakel ohne klassische Struktur, ohne Schranken, stattdessen mit Freiheit, weichen und harten Wechseln. Mit akrobatischen Höhenflügen, manipulierten jonglierten Objekten, unendlichen Drehungen und einem eigenen Soundtrack. Hyrrä ist Zirkus ohne Elefanten, Theater mit Akrobatik - ein Spektakel mit Seele.

Mit Texten von Friedhelm Kändler.
Kändler’s Texte sind von Humor gesegnet, tiefgründig und fordernd – mit dem Schauspieler Marcus Jeroch werden sie lebendig, farbig und bilderreich – eine ganz eigene Form von Comedy.

Mit Akrobatik und Objektmanipulation.
Die Möglichkeiten des Diabolos werden multipliziert und Bälle dividiert, die Hand auf Hand Akrobatik wird an ihre Grenzen gebracht und die Manege zum Ort des Spiels zwischen Mensch und Reifen.

Mit Soundtrack.
Feinste Besen auf Fellen, Schlagzeuggewitter, Blech, Bronze, Papier, Gitarren, Bässe und die Stimme legen sich in den Raum und bleiben. Im Orchester spielt übrigens auch ein Diabolo – aber keine Elefanten.

Ohne Elefanten
Mit Schnecke
Ohne Popcorn
Mit Salto
Ohne Sägespäne
Mit Manege
Ohne Tutu
Mit Gitarre
Ohne Pause
Mit Seele

Mit
Marcus Jeroch Schauspieler, Jongleur, Wortakrobat;
Roman Müller Jongleur, Objektbauer, Performer;
Zinzi Oegema Akrobatin, Tänzerin;
Evertjan Mercier Akrobat, Tänzer;
Angelica Bongiovonni Akrobatin, Tänzerin;
Bella Nugent Sängerin, Schauspielerin;
Schroeder Musiker

Inszenierung: Stefan Schönfeld
Manegengestaltung: Karoline Hahn

Ein Projekt von Momentlabor in Zusammenarbeit mit dem E-WERK Freiburg.
 
 

Riesenflohmarkt in der Messehalle in Freiburg
 
Riesenflohmarkt in der Messehalle in Freiburg
Hier ist für jeden Geldbeutel das Richtige dabei!


Freiburg. Am Samstag und Sonntag, 19. sowie 20. Mai, findet in der Freiburger Messehalle der beliebte Riesenflohmarkt parallel zur Frühjahrsmesse statt. Rund 200 Aussteller bieten von Antiquitäten, Möbelstücke, Schmuck, Uhren bis hin zu Sammlerwaren und ausgesuchte Raritäten ein abwechslungsreiches Sortiment an. Trödlern, Feilschern und Schnäppchenjägern wird ein kurzweiliger Besuch in der Messehalle geboten. Hier können sie ihrer Leidenschaft frönen und beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig Glück den einen oder anderen Schatz ergattern. Denn hier findet sich für jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft über jedes der unzähligen Prachtstücke.
Die Öffnungszeiten sind Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 19 Uhr. Für die Besucher stehen ausreichend kostenlose Parkplätze am Messegelände zur Verfügung. Für die Bewirtung ist gesorgt.
Reservierungen und weitere Informationen erhalten Interessierte bei dem Veranstalter SüMa Maier GmbH unter Telefon 07623-741920 oder im Internet unter www.suema-maier.de
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Museumstipp: Über 50 Meisterwerke aus der Kasser/Mochary Family Foundation, USA
Ausstellung “Rodin, Giacometti, Modigliani.... Linie und
Skulptur im Dialog“ läuft von 12. Mai bis 16. September
im Museum für Neue Kunst Freiburg

Mehr als 50 Meisterwerke aus der US-amerikanischen
Kasser/Mochary Family Foundation sind ab Samstag, 12. Mai,
bis Sonntag, 16. September, im Freiburger Museum für Neue
Kunst zu sehen. Den Schwerpunkt der umfangreichen
Sammlung und der Ausstellung bilden Skulpturen und
Papierarbeiten vom Impressionismus bis zum Ende der
Moderne. Vertreten sind unter anderem Alexander
Archipenko, Jean Arp, Paul Cézanne, Giorgio de Chirico,
Edgar Degas, Max Ernst, Paul Gauguin, Juan Gris, Henri
Matisse, Joan Miró und Henry Moore.

In einer spannungsvollen Gegenüberstellung wird die Linie als
verbindendes Element von Plastik und Zeichnung deutlich. So
trifft Auguste Rodins „Fliegende Figur“ auf Alexander Calders
„Seiltänzerin“ und Jacques Lipchitz „Schleiertänzerin“ auf die
abstrakte „Komposition“ von László Moholy-Nagy. Die
Präsentation eröffnet interessante Perspektiven auf die Kunst
der Moderne und ihre Entwicklung hin zur Abstraktion. Dabei
zeigt sich der Facettenreichtum ästhetischer Lösungen: Linien
gliedern Flächen bei Marino Marini, schaffen Räumlichkeit bei
Auguste Rodin, legen Silhouetten fest bei Alexander
Archipenko und definieren Volumen bei Paul Cézanne.

Die Ausstellung wurde bereits in den Opelvillen in
Rüsselsheim gezeigt und wird von 9. Dezember bis 17.
Februar auch in der Kunstsammlung der Städtischen Museen
Jena zu sehen sein.

Öffnungszeiten, Eintritt, Führungen:

Das Museum für Neue Kunst der Städtischen Museen
Freiburg (Marienstraße 10 a) ist dienstags bis sonntags von
10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 7, ermäßigt 5 Euro.
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt,
ebenso Inhaber des Oberrheinischen Museumspasses.

Sonntags um 15 Uhr und donnerstags um 12.30 Uhr finden
öffentliche Führungen statt. Gruppenführungen sowie
Angebote für Schulen und Kindergärten können telefonisch
unter 0761/201-2501 und per Mail an
museumspaedagogik@stadt.freiburg.de vereinbart werden.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Hirmer Verlag, er ist
an der Museumskasse für 19,90 Euro erhältlich, im
Buchhandel für 24,90 Euro.
 
 



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