Im Auftrag des Landesgesundheitsamt wird regelmäßig die Wasserqualität in Freiburgs Badegewässern geprüft. Eine Probe ergab für den Kleinen Opfinger See einen deutlich erhöhten Wert für Cyanotoxine. Diese können beim Menschen Haut- und Schleimhautreizungen, Bindehautentzündungen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und allergische Reaktionen hervorrufen und werden von Blaualgen produziert.
Deshalb gilt ab sofort eine Allgemeinverfügung: Im Kleinen Opfinger See ist das Baden verboten, bis die Wasserqualität wieder als unbedenklich eingestuft wird. Die Bürgerschaft wird per Aushang am See informiert. Die Allgemeinverfügung ist abrufbar unter
www.freiburg.de/bekanntmachungen.
Auch Hunde und andere Haustiere sollten mit dem Wasser nicht in Berührung kommen, insbesondere das Wasser nicht trinken und nicht darin baden. Am besten ist es, wenn Tierhalter*innen ihre Tiere ganz vom Wasser fernhalten. |