| Für eine Fahrt im Heißluftballon braucht es vor allem viel heiße Luft. Dazu einen geübten Kapitän, der die Winde und Thermik kennt. Denn das Gefährt lässt sich im Grunde nicht steuern. Die wahre Kunst beim Ballonfahren liegt darin, auszurechnen, wo man hinfliegen wird und wo man am Ende gut landet. Wenn sich der Korb dann langsam vom Boden abhebt, gibt man die Kontrolle ab und lässt den Alltag Meter für Meter hinter sich. Etwa auf der Schwäbischen Alb, wo es in gemächlichem Tempo mit Ballonprofi Rudi Fuchs über das Biosphärengebiet geht. |