Gruppenangebot „Digitale und interkulturelle Kompetenzen und Kommunikation am Arbeitsplatz“ startet am 28. April
Anmeldungen sind noch möglich
Für Zugewanderte, die außerhalb Deutschlands gearbeitet, einen Studienabschluss erworben oder eine Ausbildung gemacht haben, stellen sich bei der Arbeitssuche in Freiburg viele Fragen. Sie auf dem Weg in eine qualifizierte Beschäftigung zu beraten und zu unterstützen – das ist Ziel des von Bund und EU geförderten Projekts „Plan A – Berufliche Qualifizierung und Begleitung für Migrant*innen“. Neu seit diesem Jahr: Neben individueller Beratung bietet das Freiburger-Projektteam nun auch mehrere Gruppenangebote zu beruflichen Themen an. Diese umfassen jeweils 40 Unterrichtseinheiten, die sich auf Präsenztermine und Selbstlernphasen verteilen.
Eine Gruppe zum Thema „Digitale und interkulturelle Kompetenzen und Kommunikation am Arbeitsplatz“ startet am Dienstag, 28. April. Unterrichtszeit ist von 9 bis 13.30 Uhr. Weitere Termine sind am Dienstag, 12. Mai, von 9 bis 16.30 Uhr, Mittwoch, 13. Mai, von 9 bis 13 Uhr, Freitag, 15. Mai, von 9 bis 13.45 und Freitag, 22. Mai, ebenfalls von 9 bis 13.45 Uhr.
Der Unterricht findet in der Schwarzwaldstraße 6 statt. Das Angebot richtet sich an Personen mit ausländischem Berufs- oder Studienabschluss oder mit Berufserfahrung auch ohne formalen Abschluss, mit Wohnsitz in Freiburg oder den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald bzw. Emmendingen. Empfohlenes Sprachniveau ist B1.
Interessierte können sich per E-Mail anmelden: plan-a@freiburg.de. Die Gruppenangebote und die individuellen Beratungen sind kostenlos. Mehr Infos auch unter www.freiburg.de/plan-a
Das Teilvorhaben „Plan A – Berufliche Qualifizierung und Begleitung für Migrant*innen“ wird im Rahmen des Förderprogramms "IQ – Integration durch Qualifizierung" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit. |