Am Samstag, 31. Januar, findet zwischen 13.30 und 16 Uhr in der Freiburger Innenstadt eine Demonstration mit dem Titel „Hände weg von Rojava“ statt. Nach dem Auftakt auf dem Platz der Alten Synagoge ziehen die erwarteten 1000 Teilnehmer*innen über die Bertold- und Salzstraße zum Augustinerplatz und anschließend durch die Gerberau, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge.
Hintergrund der seit mehreren Tagen in vielen deutschen Städten und auch in Freiburg stattfindenden Versammlungen zum Thema „Hände weg von Rojava“ ist der jüngst wieder aufgeflammte Bürgerkrieg im Norden Syriens mit militärischen Angriffen der syrischen und türkischen Armee gegen die dort lebende kurdische Bevölkerung.
Anschließend beginnt um 16 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge eine weitere Kundgebung mit dem Titel „Debanking stoppen“. Der Aufzug mit voraussichtlich 150 Personen verläuft über Bertold-, Kaiser-Joseph- und Rempartstraße zum Platz der Alten Synagoge, wo die Versammlung um 19 Uhr endet.
Entlang der Aufzugsstrecken könnte der Straßenbahnverkehr vorübergehend beeinträchtigt sein. Die Parkhäuser sind grundsätzlich erreichbar.
Darüber hinaus finden von 12 bis 16 Uhr sowohl auf dem Rathausplatz als auch am Bertoldsbrunnen demonstrative Aktionen mit 10 bzw. 15 Teilnehmer*innen zum Thema Tierschutz statt. |