Prolixletter
Sonntag, 5. April 2026
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir über Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
Filmtipp: Horst Schlämmer sucht das Glück
Foto: Veranstalter
 
Filmtipp: Horst Schlämmer sucht das Glück
Deutschland 2026, 93 Minuten
Regie: Sven Unterwaldt | Darsteller: Hape Kerkeling, Laura Thomas, Meltem Kaptan, Tahnee Schaffarczyk | Komödie

Horst Schlämmer ist zurück! Mit einer kinoreifen Glücks-Mission. Er will den Menschen das Lächeln zurückbringen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Denn wie wird man eigentlich glücklich? Der stellvertretende Chefredakteur des "Grevenbroicher Tagblatts" begibt sich auf eine Reise durch die Republik und tut das, was er am besten kann – knallhart recherchieren und nachfragen… Hape Kerkeling läuft in seiner herrlichen Paraderolle zu erneuter Höchstform auf!

Horst Schlämmer (Hape Kerkeling) hat die Faxen dicke: Die Preise steigen, die Stimmung sinkt, die Kneipen schließen. Kurzum: Deutschland hat Rücken! Und zwar im Gesicht. Also geht der stellvertretende Chefredakteur vom "Grevenbroicher Tagblatt" auf eine große Reise mit noch größerem Ziel: Er will den Leuten ihr Lächeln zurückbringen! Doch wie wird man glücklich? Schwere Zeiten verlangen nach klaren Antworten – und weil man die in Grevenbroich nicht finden kann, begibt sich Horst Schlämmer auf die Reise seines Lebens: Von Süddeutschland bis Sylt, von Berlin bis Büsum – per Anhalter, Krabbenkutter oder Schienenersatzverkehr. Er trifft Passanten, Promis und Psychologen, fragt knallhart nach und verliert, trotz vieler Rückschläge, nie seine Mission aus den Augen: Die Menschen wieder glücklich zu machen! Endlich bekommt die Nation, was sie braucht: Horst Schlämmer! Hape Kerkeling, der große deutsche Entertainer, der jüngst mit der köstlichen Komödie EXTRAWURST bereits die Kinosäle kräftig füllte, kehrt 2026 mit seiner gefeierten Kultfigur zurück auf die Leinwand. Suchte der stellvertretende Redakteur des Grevenbroichers Anzeigers in seinem ersten Kinoabenteuer HORST SCHLÄMMER – ISCH KANDIDIERE noch das persönliche Glück in der großen Politik, findet er es nun in den kleinen Alltagsbegegnungen im ganzen Land. Wir freuen uns auf ein glückseliges, brüllend komisches Wiedersehen!

Läuft in der Harmonie Freiburg

"Habe lange nicht mehr soviel im Kino gelacht!"
Daniel Jäger
 
 

Verschiedenes 
 
 
FWTM: Absage Streetfoodmarket
FWTM stellt Street Food Market und 3x3-Turnier ein

Strategische Neuausrichtung und wirtschaftliche Gründe

Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) wird den Freiburger Street Food Market mit dem 3x3-Turnier künftig nicht mehr durchführen. Grundlage dieser Entscheidung ist eine umfassende wirtschaftliche Bewertung beider Formate.

Ilka Roßmann, FWTM-Abteilungsleiterin Messe ordnet ein: „Der Street Food Market und das im Jahr 2024 ergänzte 3x3-Turnier haben unser Veranstaltungsjahr über Jahre bereichert. Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe, unser Portfolio regelmäßig zu überprüfen und zielgerichtet weiterzuentwickeln. Mit Blick auf Wirtschaftlichkeit und strategische Prioritäten setzen wir unsere Ressourcen künftig dort ein, wo wir als FWTM den größten Mehrwert für Freiburg schaffen können – bei der Stärkung unserer bestehenden Formate und der Entwicklung neuer, zukunftsfähiger Angebote. Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden, die diese Veranstaltungen mitgestaltet haben.“

Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der Messe Freiburg fokussiert sich die FWTM verstärkt auf die Profilierung und Weiterentwicklung eigener Kernbereiche. Dazu gehören insbesondere der Ausbau bestehender und neuer Veranstaltungsthemen und die Stärkung des B2B-Geschäfts. Um diese Schwerpunkte konsequent verfolgen zu können, werden Ressourcen gebündelt und Prioritäten neu gesetzt.

Die FWTM bedankt sich bei allen Beteiligten für die engagierte Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.
 
 

Veranstaltungen 
 
Saisonstart im Garten der Herrenmühle Bleichheim
E. ch. Tasmanian Tiger (c) Hansjörg Haas
 
Saisonstart im Garten der Herrenmühle Bleichheim
Im Garten von Hansjörg Haas hält der Frühling seinen fulminanten Einzug. Stauden und Gehölze treiben kraftvoll aus, Tulpen und Narzissen tauchen die Beete bereits in Farbspiele. Zu dieser Jahreszeit sind die baulichen Strukturen und gestalterischen Absichten mit historischem Sandstein sehr gut zu erkennen. Der Garten am Schloßplatz 2 in Herbolzheim-Bleichheim ist am Sonntag, 12. April von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt wird erhoben. Der Fachmann beantwortet den Besuchern gerne ihre Fragen.

Weitere Termine:
bis einschließlich Oktober immer der 2. Sonntag im Monat von 13 bis 18 Uhr
Mai bis September 2. Und 4. Freitag im Monat von 15 bis 18 Uhr
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Öko plus 
 
 
Die Waldhaus-Termine im April
Vom Afterwork-Waldbaden bis zu urweltlichen Magnolien

Sonntag, 12. April, ab 11.30 Uhr | ohne Anmeldung
Offene Tür im Waldgarten: Führung und Mitmachaktion Beim Waldhaus entsteht ein Waldgarten, der nach Permakultur-Prinzipien geplant und gestaltet wird. Durch die Auswahl bestimmter Bäume, Sträucher und Pflanzenarten entsteht ein experimentelles Agroforstsystem. Um 11.30 Uhr führt Angie Schmidt als Naturpädagogin und Fachfrau für Permakultur durch den Garten und informiert über das Projekt. Danach sind Interessierte bis 15 Uhr eingeladen, gemeinsam mit der Projektgruppe aktiv zu werden. Wer es einrichten kann, kommt am besten in wetterangepasster und zur Gartenarbeit tauglicher Kleidung und bringt sich je nach Bedarf etwas Verpflegung mit. Teilnahme frei, Spenden sind willkommen

Mittwoch, 15. April, 17 bis 19 Uhr | ohne Anmeldung
Waldspaziergang im Freiburger Stadtwald
Die Teilnehmenden erleben auf dieser Tour rund um das Waldhaus mit Albrecht Franke, Forstdirektor a.D., den Wald im Frühling. Sie erfahren Wissenswertes über nachhaltige Waldbewirtschaftung, über das Management der Erholungsfunktion des Waldes und seine Bedeutung für den Natur-, Arten- und Klimaschutz. Ab 12 Jahren. Kostenfrei

Samstag, 18. April, 10 bis 18 Uhr | Anmeldeschluss 14. April
Grünholzwerkstatt: Esslöffel schnitzen
Dieser Kurs eignet sich für Personen mit etwas Schnitzerfahrung, z.B. aus einem früheren Kochlöffelkurs im Waldhaus. Die Teilnehmenden erarbeiten (Ess-) Löffelrohlinge mit der Axt und bringen sie mit Schnitzmessern in ihre endgültige Form. Dabei werden auf vorhandenen Erfahrungen aufbauend die handwerklichen Techniken verfeinert und ein bis zwei filigrane Esslöffel erarbeitet. Referent Matthis Berthold wurde am Sätergläntan, dem Institut für Traditionelles Kunsthandwerk in Schweden, ausgebildet. Teilnahmebeitrag: 90 Euro inkl. Material. Mindestalter 16 Jahre

Donnerstag, 23. April, 17 bis 18.30 Uhr | Anmeldeschluss: 13. April
Stress lass nach: Entspannen im Grünen durch Shinrin Yoku (Waldbaden)
„Shinrin Yoku“ kommt aus dem Japanischen und bedeutet „Baden in der Waldluft“. Zum Herunterkommen und Durchatmen nach einem Arbeitstag tauchen die Teilnehmenden mit Kristin Vollmar, Referentin für Waldpolitik und zertifizierte Kursleiterin für Waldbaden, ein in die heilende Wirkung des Waldes und genießen bewusst die Natur mit allen Sinnen. Entspannung, Achtsamkeitsübungen im Wald und Wohlfühlen stehen im Vordergrund. Das Schlendern ist gespickt mit einer Prise Wissen über den Ursprung des Waldbadens und die verblüffenden gesundheitlichen Wirkungen des Waldes. Teilnahmebeitrag: 13 Euro

Freitag, 24. April, 16 bis 20 Uhr und Samstag, 25. April, 10 bis 17 Uhr |
Anmeldeschluss: 21. April
Grünholzwerkstatt: Korbflechten
In diesem Kurs mit Daniel Schenk lernen die Teilnehmenden Grundtechniken des Korbflechtens kennen, die auch auf andere Projekte (z.B. Zäune oder Rankhilfen) angewendet werden können. Am Ende nehmen alle viel Wissen und einen selbstgemachten runden Korb mit nach Hause. Teilnahmebeitrag: 130 Euro, zzgl. ca. 15 Euro für Material (je nach Korb)

Samstag, 25. April, 14 bis 16 Uhr | Anmeldeschluss: 14. April
Tag des Baumes: Frühlingsspaziergang im Arboretum Liliental
Zwischen Ihringen und Wasenweiler liegt das Forstliche Versuchsgelände „Liliental“. Auf einer Rundwanderung, auch abseits der Hauptwege, mit Albrecht Franke, Forstdirektor a.D., lernen die Teilnehmenden die Geschichte des Lilientals kennen, erkunden das Arboretum mit exotischen Baumarten der gemäßigten Breiten und erfahren einiges über Samenplantagen, Klonprüfungen und die Nachzucht von Forstpflanzen. Geländegängigkeit, festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung sind erforderlich. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Brunnen vor der Gaststätte „Lilie“. Bei Bedarf Vesper und Getränke mitbringen, nach der Tour ist ggfs. die gemeinsame Einkehr in der „Lilie“ möglich (Selbstzahler). Teilnahmebeitrag: 8 Euro, Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren 4 Euro

Samstag, 25. April, 11 bis 15 Uhr | Anmeldeschluss: 13. April
Waldgarten: Wildkräuter nach Permakulturprinzipien
Gemeinsam gehen die Teilnehmenden im Waldgarten nahe dem Waldhaus mit der Natur- und Umweltpädagogin Angie Schmidt auf Entdeckungstour. Dort lernen sie wichtige Prinzipien der Permakultur und die Bedeutung von Wildkräutern in einem Waldgartensystem kennen. Zum Abschluss bereiten alle gemeinsam etwas Leckeres aus Wildkräutern zu. Teilnahmebeitrag: 20 Euro. Mindestalter 16 Jahre

Sonntag, 26. April, 14 und 16 Uhr | ohne Anmeldung
Fräulein Brehms Tierleben: 14 Uhr Luscinia – die Nachtigall, 16 Uhr Sus scrofa – das Schwein
Dieses Mal kommt die Schauspielerin Barbara Geiger, Erfinderin des Ein-Frau-Theaters „Fräulein Brehms Tierleben“ und kreativer Kopf hinter den
Kulissen, höchstpersönlich auf die Waldhaus-Bühne. Um 14 Uhr entflattert ihrem Frolleingepäck eine Meistersängerin: Luscinia, die Nachtigall. Um 16 Uhr entführt sie das Publikum mit Sus scrofa in die Schweinewelt im wilden Wald. Die Vorführungen sind für neugierige Erwachsene und Kinder ab 10 bzw. 8 Jahren geeignet. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Weitere Informationen unter www.brehms-tierleben.com. Diese Veranstaltung wird gefördert vom Naturpark Südschwarzwald mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg und der Europäischen Union

Sonntag, 26. April, 14 bis 15.30 Uhr | ohne Anmeldung
Sonntagsspaziergang: Das Stadtwald-Arboretum Günterstal im Frühjahr
Der Frühling ist im Stadtwald die schönste Jahreszeit. Besonders reizvoll ist die Blüte der Magnolien. Beim Spaziergang mit dem Biologen Winfried Meier entdecken die Teilnehmenden diese urweltlichen Pflanzen, die schon zu Zeiten der Dinosaurier existiert haben, sowie weitere in voller Pracht blühende Frühlingsboten. Treffpunkt: Waldparkplatz Wiesenweg Günterstal (Straßenbahn Linie 2, Haltestelle Wiesenweg). Teilnahmebeitrag 6 Euro, bitte beim Referenten bezahlen. In Kooperation mit dem Verein "Freunde des Stadtwald-Arboretums Günterstal"

Montag, 27. April, 17 bis 19.30 Uhr | Anmeldeschluss: 14. April
Exkursion: Fünf-Seen-Radtour im südlichen Mooswald
Die Fahrradexkursion führt die Teilnehmenden durch die schönsten Flecken im Mooswald. Fünf Stillgewässer finden sich allein im südlichen Teil. Der große Opfinger See ist mit fast 50 Hektar der größte See in Freiburg. Unterwegs erzählt Markus Müller, Revierförster Opfingen und Leiter des Waldhauses, Wissenswertes über die Besonderheiten dieser Gewässer, nachhaltige Waldbewirtschaftung und die unterschiedlichen Funktionen des Mooswalds. Bitte an wetterangepasste Kleidung, ggfs. Sonnenschutz und Getränke denken. Treffpunkt: Parkplatz Friedhof St. Georgen. Ab 12 Jahren, Teilnahme frei. In Kooperation mit dem städtischen Forstamt

Anmeldungen unter www.waldhaus-freiburg.de/veranstaltungskalender, an info@waldhaus-freiburg.de oder unter Tel. 0761 / 896477-10 (Dienstag bis Freitag 9 bis 12.30 Uhr).

Öffnungszeiten des Waldhauses: Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, Sonntag und Feiertag 12 bis 17 Uhr (mit Waldhaus-Café)
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Verschiedenes 
 
Nationaltheater Mannheim: Tradition trifft Innovation
(c) Nationaltheater Mannheim / Christian Kleiner
 
Nationaltheater Mannheim: Tradition trifft Innovation
Bereits 1779 eröffnet, ist das Nationaltheater Mannheim spätestens seit der Uraufführung von Schillers „Die Räuber“ 1782 fester Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft. Heute bietet das Vier-Sparten-Haus den über 165.000 Gästen jährlich rund 870 Veranstaltungen. Mit seinem vielseitigen Spielplan und dem „Mannheimer Stadtensemble“, das sich aus Einheimischen verschiedener Altersgruppen, Herkünfte, Geschlechter und Muttersprachen zusammensetzt, die ihre Themen einbringen, bleibt das älteste kommunale Theater Deutschlands außerdem seiner Geschichte treu: als Ort für mutige, gesellschaftlich relevante Kultur.

zum Bild oben:
Aufführung der Oper La Traviata im OPAL des Nationaltheaters Mannheim
(c) Nationaltheater Mannheim / Christian Kleiner
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Veranstaltungen 
 
 
Freiburg: Mut zur Weiterentwicklung
Kurzworkshop am 15. April

Lernen hört nie auf – aber wie kann es Freude machen, statt zu überfordern? Im Kurzworkshop „Lernen als Kraftquelle – Mut zur Weiterentwicklung“ am Mittwoch, 15. April, 16 Uhr, stärken die Teilnehmerinnen die Lust am lebenslangen Lernen, bauen Ängste gegenüber neuen Themen – wie Digitalisierung und KI – ab und entdecken gemeinsam Wege, wie Lernen zur echten Ressource wird. Ob Wiedereinstieg, Neuorientierung oder der nächste Karriereschritt: praxisnahe Methoden, Erfahrungsaustausch und kreative Impulse fördern eine Haltung, die Entwicklung als Chance begreift.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Beruflich in Bewegung – Information und Austausch für Frauen", zu der die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - Südlicher Oberrhein regelmäßig einlädt. Sie steht allen Frauen offen, die sich beruflich entwickeln wollen. Das Gesamtprogramm gibt es auf der Internetseite der Kontaktstelle Frau und Beruf online
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Verschiedenes 
 
 
Wildunfallrisiko im Frühjahr besonders hoch
Forstamt Freiburg bittet Autofahrer*innen um erhöhte Vorsicht

Alle 90 Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Wildunfall. Neue Forschungsergebnisse der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg zeigen, dass Wildtiere, vor allem Rehe, im Frühjahr aktiver sind als sonst. Nach der Zeitumstellung fällt für viele Beschäftigte der tägliche Weg zur Arbeit, das Pendeln mit dem eigenen Auto, in die besonders wildtier-aktive Dämmerungszeit. Wenn Wildtiere besonders aktiv sind, queren sie auch Straßen. Und dann kann es eng werden…

Eine aktuelle Untersuchung des Wildtierinstitutes der FVA fand heraus, dass sich in der Woche nach der Zeitumstellung im Frühjahr 30 Prozent mehr Wildunfälle ereignen als in der Woche davor. Nach der Zeitumstellung im Herbst gibt es dagegen „nur“ 7 Prozent mehr Wildunfälle. An Wald-Feld-Grenzen ist die Wahrscheinlichkeit für Wildquerungen am höchsten, damit zu rechnen ist aber grundsätzlich überall. In Baden-Württemberg sind Rehe am häufigsten von Wildunfällen betroffen: Rund 15.000 fallen jährlich dem Straßenverkehr zum Opfer. Gefolgt werden sie von Füchsen (etwa 1.500 pro Jahr), Wildschweinen (1.200) und Dachsen (1.000).

Was tun bei Wildunfällen? Wenn die Kollision nicht mehr verhindert werden kann, sollten Autofahrende bremsen und das Lenkrad festhalten. Generell gilt: Lieber den Zusammenstoß riskieren als das Fahrzeug unkontrolliert in den Gegenverkehr führen. Nach einem Unfall mit einem Tier muss die Unfallstelle gesichert werden: Warnblinker einschalten, Warnweste anlegen, Warndreieck aufstellen. Anschließend muss die Unfallstelle der Polizei unter 110 gemeldet werden. Die Polizei verständigt dann das örtliche Forstrevier oder den Jagdpachtenden.

An Wochenenden hat das städtische Forstamt einen Bereitschaftsdienst eingerichtet, der umgehend reagieren kann. In der Regel geht dann der zuständige Förster oder Jagdpächter vor Ort, birgt das tote Wild, tötet verletztes Wild schmerzlos und stellt eine Wildunfallbescheinigung aus. In den seltenen Fällen, in denen verletzte Wildtiere nicht am Unfallort sterben oder getötet werden, muss die Nachsuche mit einem geeigneten Jagdhund erfolgen. Das Leiden der Tiere soll so kurz wie möglich sein.

In jedem Fall bittet das Forstamt darum, im Frühjahr in der Dämmerung besonders aufmerksam zu fahren, nichts zu riskieren und im Interesse der Wildtiere immer die Polizei zu verständigen.
 
 

Grüne Quellen 
 
Nachwuchs bei den Emus in der Wilhelma Stuttgart
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
 
Nachwuchs bei den Emus in der Wilhelma Stuttgart
Gestreifte Osterküken aus dunkelgrünen Eiern

Kurz vor dem Osterfest sind in der Wilhelma Osterküken der außergewöhnlichen Art zur Welt gekommen: Die frisch geschlüpften Küken gehören zum Emu, der nach dem Afrikanischen Strauß zweitgrößten lebenden Vogelart der Erde. Die dunkelgrün gefärbten Eier, aus denen die Küken geschlüpft sind, entsprechen in Größe und Gewicht in etwa dem 10-bis 15-fachen eines Hühnereis. Charakteristisch für Emu-Küken ist ihr gestreiftes Gefieder, welches in den natürlichen Lebensräumen der Art eine überlebenswichtige Tarnfunktion mit sich bringt.

Anders als bei den meisten Vogelarten übernimmt ausschließlich das Emu-Männchen die Bebrütung der Eier, die oft von mehreren Weibchen in die gleiche Nistmulde gelegt werden. Über einen Zeitraum von rund acht Wochen verlässt der Hahn das Gelege kaum, reduziert seine Nahrungsaufnahme stark und sorgt kontinuierlich für die notwendige Temperatur und den Schutz der Eier. In der Wilhelma mussten dieses Frühjahr aber die Tierpflegerinnen und Tierpfleger nachhelfen. Vogel-Kurator Andreas Frei erklärt: „Unser Emu-Hahn ist ein erfahrener Vater. Er hat schon erfolgreich gebrütet und Jungvögel großgezogen. Wir waren daher sehr überrascht, als er seine Brut dieses Mal nach mehreren Wochen aufgab. Daher mussten wir die bereits angebrüteten Eier in unsere Obhut nehmen und in der Brutmaschine ausbrüten. Da wir für die Jungvögel im Innenbereich der Freiflugvolieren ein Aufzuchtgehege eingerichtet haben, können unsere Besucherinnen und Besucher die Emu-Küken durch eine Fensterscheibe aus nächster Nähe beobachten.“

In ihrer australischen Heimat besiedeln Emus vor allem offene Landschaften wie Savannen, Buschland und lichte Wälder. Als flugunfähige Laufvögel haben sie sich evolutionär an ein Leben am Boden angepasst. Ihre Nahrung ist vielfältig und umfasst neben pflanzlichen Bestandteilen auch Insekten.

zum Bild oben:
Es dauert eine Weile, bis die Emu-Küken die dicke Schale der dunkelgrünen Eier nach dem ersten Anpicken ganz durchbrochen haben.
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
 
 

Veranstaltungen 
 
 
OB-Wahl Freiburg 2026: Neun Kandidierende sind zugelassen
Gemeindewahlausschuss legt Reihenfolge auf dem Stimmzettel per Losverfahren fest
Offizielle Vorstellung der Kandidierenden im Konzerthaus
Veranstaltung am 15. April um 19.30 Uhr
Livestream auf freiburg.de

Freiburg wählt am 26. April ein neues Stadtoberhaupt. In der gestrigen Sitzung des Gemeindewahlausschusses wurde über die Zulassung und Zurückweisung der Wahlvorschläge für die OB-Wahl entschieden. Damit steht jetzt fest, welche Namen auf dem Stimmzettel stehen werden.

Zugelassen sind:
• Florian Braune, geb. 1977, Rechtsanwalt, Wohnort Freiburg
• Martin Horn, geb. 1984, Oberbürgermeister, Wohnort Freiburg
• Wim Kölker, geb. 1976, Student, Wohnort Freiburg
• Achim Wiehle, geb. 1971, Selbstständiger Großhändler, Wohnort March
• Monika Stein, geb. 1970, Gewerkschaftsvorsitzende, Wohnort Freiburg
• Dejan Mihajlović, geb. 1976, Referent für Demokratiebildung und Digitale Transformation, Wohnort Freiburg
• Claudio Probst, geb. 1990, arbeitssuchend, Wohnort Freiburg
• Martin Borgmann, geb. 1991, Doktorand in der Krebsforschung, Wohnort Freiburg
• Karl Schwarz, geb. 1993, Handwerksmeister, Wohnort Freiburg

Die Kandidierenden stehen in der oben genannten Reihenfolge auf dem Wahlzettel. Über die Platzierung der ersten sieben Kandidierenden auf dem Stimmzettel hat das Los entschieden, da ihre Bewerbungen gleichzeitig zum frühestmöglichen Zeitpunkt eingegangen sind.

Innerhalb der Bewerbungsfrist von Samstag, 21. Februar 0 Uhr, bis Montag, 30. März, 18 Uhr, haben 13 Menschen ihre Bewerbungen eingereicht. Eine Bewerberin hat ihre Bewerbung am 30. März zurückgezogen. Drei Bewerbungen hat der Gemeindewahlausschuss zurückgewiesen, da weniger als die 250 gesetzlich erforderlichen Unterstützungsunterschriften von wahlberechtigten Freiburger Bürger*innen eingereicht wurden.

Jetzt kann das Wahlamt mit dem Stimmzetteldruck beginnen. Voraussichtlich am 7. April werden dann die ersten Briefwahlunterlagen verschickt.

Öffentliche Vorstellung der Kandidierenden im Konzerthaus
Damit die Bürgerinnen und Bürger sich ein Bild der Kandidierenden machen können, lädt die Stadt Freiburg zu einer Vorstellungsveranstaltung mit den Bewerber*innen der OB-Wahl ein. Diese findet statt am Mittwoch, 15. April, von 19.30 Uhr an (Einlass ab 19 Uhr) im Konzerthaus Freiburg. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

An dem Abend stellen sich die Kandidierenden persönlich vor. Anschließend findet eine Fragerunde statt. Hierfür können Besucher*innen vorab ihre Fragen einbringen. An den Eingängen liegen dafür Karten bereit, auf denen Fragen an die Kandidierenden notiert werden können. Aus den eingereichten Karten werden dann per Los Fragen gezogen und den Kandidierenden im Plenum gestellt. Die Veranstaltung moderiert Erster Bürgermeister Martin Haag, der zugleich Wahlleiter ist.

Alle sollen teilhaben können
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Für Menschen, die ein Hörgerät nutzen, gibt es eine Hörunterstützung mit MobileConnect. Die Redebeiträge werden vor Ort in Gebärdensprache übersetzt. Die Veranstaltung wird auch im Internet zu sehen sein. Auf freiburg.de wird es einen Livestream der Veranstaltung geben.

Wie bei allen Veranstaltungen im Konzerthaus gibt es eine Garderobenpflicht für Jacken und Mäntel sowie für alle Gegenstände und Taschen, die größer als DIN A4 sind. Die Aufbewahrung ist kostenlos.

Die OB-Wahl findet am 26. April statt. Erreicht im ersten Wahlgang keine kandidierende Person die absolute Mehrheit, folgt am 17. Mai eine Stichwahl. Für diesen zweiten Wahlgang sind die beiden Erstplatzierten des ersten Wahlgangs zugelassen.
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Veranstaltungen 
 
 
Versammlungen am Samstag, 4. April, in der Freiburger Innenstadt
Am Samstag, 4. April, veranstaltet die Friedensbewegung in der Freiburger Innenstadt einen Ostermarsch für Frieden. Die erwarteten 300 Teilnehmer*innen treffen sich um 11 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge. Der Aufzug verläuft über die Rempartstraße, die Kaiser-Joseph-Straße und die Gerberau zum Augustinerplatz, dann über Salzstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Schiffstraße, Unterlinden und Rotteckring zurück zum Platz der Alten Synagoge. Die Demonstration endet um 13.30 Uhr.

Von 14 bis 17 Uhr ist eine weitere Versammlung zum Thema Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Vernunft angemeldet, zu der etwa 40 Personen erwartet werden. Der Zusammenkunft auf dem Konrad-Adenauer-Platz schließt sich ein Aufzug an, der über Bertoldstraße, Niemensstraße, Löwenstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Gerberau, Augustinerplatz, Salzstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Europaplatz, Kaiser-Joseph-Straße, Rathausgasse, Eisenbahnstraße und Bismarckallee zurück zum Konrad-Adenauer-Platz verläuft.

Entlang der Aufzugsstrecke der Demonstration können der Straßenbahnverkehr und der motorisierte Individualverkehr kurzzeitig unterbrochen werden. Die Parkhäuser sind grundsätzlich erreichbar.
 
 

Veranstaltungen 
 
Mädelsflohmarkt Freiburg
Mittendrin beim Mädeslflohmarkt (c) Fetzer GmbH
 
Mädelsflohmarkt Freiburg
Süddeutschlands größter Markt seiner Art ist wieder da:
Der Mädelsflohmarkt in der Messe Freiburg geht in eine neue Runde!

- Mehr Auswahl und mehr Stimmung denn je: Über 350 Ausstellerinnen kommen zum Mädelsflohmarkt in der Messe Freiburg
- Individuelle Mode, ausgefallene Accessoires und kultige Vintage-Styles auf über 6.000 m² Verkaufsfläche
- Der Markt für alle Freundinnen mit der einmaligen Atmosphäre

Mode ist schnelllebig, und Auswahl ist alles! Und was gestern angesagt war, kommt vielleicht erst übermorgen wieder. Aber eins ist klar: Der Zeitpunkt wird kommen, an dem wird jeder Style von vorgestern wieder gefragt sein! Und einen besseren Ort für Vintage-Mode und nachhaltigen Spaß an neuen, alten Klamotten als den Mädelsflohmarkt in der Messe Freiburg wird man – beziehungsweise „frau“ – kaum finden: „Mit über 350 Ausstellerinnen sind wir der größte Flohmarkt dieser Art in ganz Süddeutschland“, sagt Veranstalter Dieter Maier. „Das heißt ganz klar: mehr Auswahl und Vielfalt gibt es andernorts nicht zu entdecken. Und die beste Stimmung herrscht bei uns in der ausverkauften Messehalle obendrein!“

„Flohmärkte von und für Frauen sind seit ein paar Jahren extrem gefragt“, sagt Dieter Maier weiter. Die Mädelsflohmärkte von SüMa Maier und Fetzer Veranstaltungen in Freiburg werden von über 350 Frauen und Mädchen beschickt und locken zahllose modebegeisterte Frauen an. Zu entdecken gibt es über 6.000 m² Verkaufsfläche trendige Kleidung, Marken- und Designerstücke, Schuhe, Brillen, Handtaschen, Accessoires, Schmuck, Selbstgemachtes und natürlich einzigartige Dinge im Vintage und Retro-Look. Kaufen und verkaufen ist dabei aber nur ein Teil des Vergnügens, sagt Dieter Maier: „Unsere Mädelsflohmärkte sind ein beliebter Treffpunkt für ältere und junge Freundinnen, die zusammen was erleben wollen: Hier quatscht ihnen kein Mann dazwischen, hier gibt es die angesagtesten Schnäppchen, individuelle Designs von hier und ebenso die Trends von gestern, die morgen wieder gefragt sein werden!“ Bunt, nachhaltig und einmalig: Das ist Mädelsflohmarkt pur!

INFO:

Der nächste Mädelsflohmarkt in der Messe Freiburg findet statt am

am 18. April 2026
von 11 – 16 Uhr
in der Halle 2 der Messe Freiburg (Navi-Adresse: Hermann-Mitsch-Straße 3, 79108 Freiburg im Breisgau)

Parken/Parkgebühren:
Parkplätze direkt an der Messehalle / Parkgebühren: 5.- Euro

Öffentliche Verkehrsmittel:
Die Messe Freiburg ist über den Zentralen Busbahnhof (ZOB), die Breisgau S- Bahn und die Stadtbahnlinie 4 bis technische Fakultät erreichbar.

Eintritt:
5.- Euro

Flohmarkttermine, Infos und Veranstalter:

Fetzer GmbH Veranstaltungen
Raiffeisenstr. 5
87509 Immenstadt
Tel. 08323 96 74 14
E-Mail: info@fetzer-veranstaltungen.de
Web: www.fetzer-veranstaltungen.de

SüMa Maier Veranstaltungs-GmbH
Peter-Krauseneck-Str.12
79618 Rheinfelden
Tel. 07623741920
E- Mail: info@suema-maier.de
Web: www.suema-maier.de

Mittendrin beim Mädeslflohmarkt (c) Fetzer GmbH
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Verschiedenes 
 
Neu: Scheidungen in der Wilhelma
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Neu: Scheidungen in der Wilhelma
Den Bund der Ehe im Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart annullieren

Was gibt es Romantischeres als eine Trauung in der Wilhelma? Die orientalisch anmutende Architektur aus den Zeiten von König Wilhelm I. von Württemberg in Kombination mit einer historischen Parkanlage und einer unvergleichlichen Vielfalt von Tieren und Pflanzen aus aller Welt bildet den perfekten Ort, um den Bund fürs Leben zu schließen – oder zumindest für einen Lebensabschnitt. Der Zoologisch-Botanische Garten Stuttgart geht nun einen Schritt weiter und bietet ab sofort auch Scheidungen an.

Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin erklärt: „Ich selbst bin ein großer Romantiker. Von einem naturwissenschaftlichen Standpunkt betrachtet sind lebenslange Partnerschaften aber eine Ausnahme unter den Lebewesen unseres Planeten. Oft hat man solche Eigenschaften Störchen oder Pinguinen zugeschrieben. Das ist allerdings schon lange widerlegt. Um unseren Besucherinnern und Besuchern die Möglichkeit zu geben, das Ende einer Ehe in einem dem Anlass würdigen Ambiente zu begehen, bieten wir daher ab sofort auch Scheidungen in der Damaszenerhalle und im Belvedere an.“ Die Annullierung der Ehe erfolgt rechtsverbindlich durch eine Standesbeamtin oder einen Standesbeamten.

Im Anschluss an die formelle Beendigung der Ehe besteht zudem die Möglichkeit, im nur wenige Meter von der Damaszenerhalle entfernten Insektarium einer Schabe den Namen des Ex-Partners oder der Ex-Partnerin zu geben und das Insekt persönlich an ein in der Nahrungskette weiter höher angesiedeltes Tier zu verfüttern. Auf Wunsch kann außerdem eine fröhlich-befreiende Scheidungsparty vor dem Belvedere organisiert werden. Als besinnlichere Alternative ist ein mehrgängiges Scheidungs-Dinner in der Damaszenerhalle möglich. Gezahlt wird natürlich getrennt.

Das Beste dabei: Sparfüchse, die bereits ihre Trauung in der Wilhelma begangen haben, erhalten einen Rabatt von 10 % auf ihre Scheidung inklusive Begleitprogramm im Zoologisch-Botanischen Garten. Bei jeder weiteren Trauung oder Scheidung erhöht sich der Rabatt auf 15 % pro Anlass.

zum Bild oben:
Des einen Freud ist manchmal auch des anderen Leid.
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Veranstaltungen 
 
 
Osterferienprogramm im Planetarium Freiburg
Figurentheater unterm Sternenhimmel am 8. und 9. April

In den Osterferien bietet das Freiburger Planetarium, Bismarckallee 7g, ein besonderes Highlight: Ein Figurentheater unterm Sternenhimmel. Unter dem Titel „Wo ist der Schnurk – Geheimauftrag Erde“ können Kinder von sechs bis neun Jahren am Mittwoch, 8. April, und Donnerstag, 9. April, um jeweils 10.30 Uhr den faszinierenden Mix aus Figurentheater und Sternprojektionen erleben. Erwachsene sind natürlich auch willkommen.

Lustige Tiere und schimmernde Außerirdische, die dicht am Publikum vorbei schweben: Der Figurenspieler Gregor Schwank hat zauberhaft aufwändige Puppen gestaltet, denen man anmerkt, dass er seine Kunst bei der „Augsburger Puppenkiste“ gelernt hat. Figuren, Projektionen, Licht und eine eigens komponierte Musik ergeben ein Gesamtkunstwerk.

Die Vorführung nimmt das Publikum mit auf eine Reise zu einem geheimnisvollen fremden Planeten, einer traurigen außerirdischen Königin und einem seltsamen Superspion, dem Schnurk. Dieser saust auf einem Kometen quer durch den Weltraum, vorbei an den bedrohlichen Gas-Riesen Neptun und Jupiter, den Ringen des Saturns und dem rätselhaften Mars mit seinen Schluchten und Vulkanen. Nach einem drohenden Absturz in die Sonne endlich das Ziel: Die Erde. Wer hüpft dort in der Wüste herum, wer watschelt am eisigen Südpol und was flüstert im Wald?

Neben der spannenden Geschichte erfährt das Publikum viel Wissenswertes über die Planeten unseres Sonnensystems sowie die Sonne und ihre Rolle für Klima und Leben auf der Erde.

Der Eintritt zum Figurentheater „Wo ist der Schnurk – Geheimauftrag Erde“ kostet regulär 9 Euro, ermäßigt 6 Euro. Weitere Infos und Kartenreservierung online
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Verschiedenes 
 
Fahrzeugbrand in Freiburg
(c) Stadt Freiburg
 
Fahrzeugbrand in Freiburg
31.3.26. Der Feuerwehr Freiburg wurde über den Notruf 112 ein brennender Papiermüllwagen mit Wasserstoffantrieb gemeldet.

Nach Eintreffen der Feuerwehr war der gesamte Papiermüll bereits aus dem Container ausgekippt. Das Fahrzeug selbst war nicht betroffen. Die Feuerwehr löschte den brennenden Papiermüll ab.

Zum Ablöschen der Glutnester musste der Papiermüll auseinandergezogen werden. Der Einsatz konnte um 10:37 Uhr beendet werden.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Filmtipp: RAIN MAN
Welt-Austismus-Tag

USA 1988, DF, 133 Min.
Regie: Barry Levinson

Der kurz vor dem Ruin stehende Geschäftsmann Charlie Babbitt, erfährt nach dem Tod seines Vaters, dass er einen älteren Bruder hat: Raymond – einen Autisten, der seit vielen Jahren in einer Einrichtung lebt. Als Charlie seinen Bruder kennenlernt, beginnt eine ungewöhnliche Reise quer durch die USA. Was zunächst aus eigennützigen Motiven entsteht, entwickelt sich Schritt für Schritt zu einer Begegnung voller Herausforderungen, Humor und Menschlichkeit. Dabei zeigt der Film nicht nur die besonderen Fähigkeiten Raymonds, sondern auch die Schwierigkeiten, Vorurteile und Missverständnisse, mit denen Menschen im Autismus-Spektrum häufig konfrontiert sind.

RAIN MAN gilt als einer der ersten großen Hollywoodfilme, der Autismus einem breiten Publikum näherbrachte. Besonders die Darstellung von Raymond machte viele Zuschauer erstmals auf das Thema aufmerksam und trug dazu bei, das Verständnis für Autismus zu erweitern. Auch wenn die filmische Figur nur einen Teil des Spektrums abbildet, bleibt der Film ein wichtiger kultureller Bezugspunkt für die öffentliche Wahrnehmung von Autismus.
Der Film wurde mit vier Oscars ausgezeichnet, darunter für den besten Film und für Dustin Hoffmans eindrucksvolle Darstellung von Raymond.

Kommunales Kino Freiburg
In Kooperation mit dem Autismusverband Südbaden
Do 02.04., 20:00, einführendes Gespräch mit Josef Schovanec und Johanna Metzler
 
 

Grüne Quellen 
 
Leipzig: Jubiläum für Pongoland – ein Meilenstein im „Zoo der Zukunft“
Orang-Utanweibchen mit Jungtier (c) Zoo Leipzig
 
Leipzig: Jubiläum für Pongoland – ein Meilenstein im „Zoo der Zukunft“
25 Jahre modernste Tierhaltung & Forschung unter einem Dach

Die Situation der vier Menschaffenarten in ihren natürlichen Verbreitungsgebieten in Asien und Afrika ist dramatisch. Auf der Roten Liste der IUCN werden sie von „stark gefährdet“ bis „vom Aussterben bedroht“ geführt. Lebensraumzerstörung und Wilderei sind nur einige der Einflussfaktoren für den dramatischen Populationsrückgang in den letzten Jahrzehnten. Inmitten von Leipzig, in der weltweit einzigartigen Menschenaffenanlage Pongoland, lässt sich seit 25 Jahren ein anderes Bild beobachten: 45 Jungtiere wurden hier seit 2001 geboren und sind aufgewachsen. Der letzte Nachwuchs kam in der Schimpansengruppe in den Jahren 2024 und 2025 zur Welt (Martin, Bou und Evelyn). Im gleichen Zeitraum beherbergte Pongoland insgesamt über 100 Bonobos, Schimpansen, Orang-Utans und Gorillas. Aktuell leben 49 Individuen in fünf Gruppen auf einer drei Hektar großen Fläche.

„Seit 25 Jahren ist Pongoland ein absoluter Publikumsmagnet und für mich persönlich ein emotionaler Ort, der mir immer wieder deutlich macht, welche Verantwortung wir als Zoos tragen: den uns anvertrauten Tieren die bestmöglichen Lebensbedingungen zu bieten und uns zugleich mit Nachdruck für ihren Schutz in der Natur einzusetzen. Gerade letzteres ist eine Mammutaufgabe, die wir nicht allein bewältigen können. Sie erfordert ein Zusammenspiel von Zoos, Naturschutzorganisationen, Forschungsinstitutionen und der Politik. Mit dem Max-Planck-Institut an unserer Seite haben wir einen starken und verlässlichen Partner, dessen Grundlagenforschung zu den kognitiven Fähigkeiten der Menschenaffen entscheidende Erkenntnisse über die Bedürfnisse und Fähigkeiten unserer nächsten Verwandten liefert und unsere Arbeit hier in Leipzig sowie den ex-situ Artenschutz nachhaltig unterstützt“, fasst Zoodirektor Prof. Jörg Junhold die besondere Bedeutung der Anlage und der Forschungskooperation zusammen.

Die Eröffnung am 1. April 2001 war für den Zoo Leipzig ein gelungener Auftakt im Transformationsprozess zum „Zoo der Zukunft“. Ermöglicht wurde die Menschenaffenanlage durch die Max-Planck-Gesellschaft, die im Jahr 1997 die Entscheidung traf, in Leipzig das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie (Wolfgang-Köhler-Primatenforschungszentrum) zu gründen.

Ausschlaggebend war auch die Expertise des Zoos in der seit Ende des 20. Jahrhunderts andauernden Haltung von Menschenaffen. Seitdem gilt Pongoland als ein außergewöhnlicher Ort der weltweit einzigartigen Verbindung von internationaler Forschung, modernster Tierhaltung und öffentlicher Wissensvermittlung.

„Das Wolfgang-Köhler-Primatenforschungszentrum ist einzigartig, weil wir hier an einem Standort kontinuierlich mit allen vier Menschenaffenarten forschen können“, sagt Daniel Haun, Direktor der Abteilung für Vergleichende Kulturpsychologie am MPI-EVA. „Dass wir Forschung, Tierwohl und Transparenz für die Besucherinnen und Besucher so eng miteinander verbinden können, beruht ganz wesentlich auf der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem Zoo Leipzig.“

Ostern im Zoo: Das Pongoland-Jubiläum wird sich inhaltlich auch im kunterbunten Osterprogramm widerspiegeln. Die Tierpflegerinnen und Tierpfleger haben für die Menschenaffen verschiedene Osterüberraschungen gebastelt und verteilen sie im Zuge der täglichen Fütterungen und Kommentierungen um 13.30 Uhr. Ergänzend dazu bietet das Max-Planck-Institut spannende Einblicke in seine Forschungsarbeit vor Ort. Einen exklusiven Blick hinter die Kulissen von Pongoland ermöglichen die XXL-Kulissenblicke, die an verschiedenen Tagen gebucht werden können. Auch medial wird das Jubiläum gewürdigt: Das Spezial „Pongoland – Ein Haus für Menschenaffen“ der Sendung Elefant, Tiger & Co. wird am Karfreitag um 20:15 Uhr im MDR Fernsehen gezeigt.

Kreative Bastel- und Mitmachaktionen, wie Eierlauf oder andere Geschicklichkeitsspiele, Ferientouren, Kulissenblicke im Aquarium oder bei den Tüpfelhyänen, aber auch die Lesungen der Autorin Nicole Bösch aus ihrem Werk „Knolles Reise: Abenteuer in Illnau“ runden das österliche Programm ab. Und auch das traditionelle Stockbrotgrillen am Lagerfeuer ist für das Osterwochenende vorbereitet.

Weitere Informationen zum kompletten Osterprogramm finden Sie auf der Webseite des Zoos
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Veranstaltungen 
 
 
Filmtipp: QUEENDOM
TRANS*topia – Filme zu trans normalen Lebensgeschichten

USA 2022, OmeU, 5 Min., Regie: Seeley Björkstén
USA, Frankreich 2023, OmU, 98 Min., Regie: Agniia Galdanowa

In QUEENDOM kämpft die junge russische Aktivistin Gena mit radikalen Performances gegen die queerfeindlichen Gesetze des Landes. Mitten in Moskau tritt sie in auffallenden Outfits aus recycelten Materialen aus. Durch ihre künstlerischen Interventionen in der Öffentlichkeit lässt sie Kunst und Aktivismus miteinander verschmelzen. Ihr Ziel ist es, Aufmerksamkeit auf die Situation queerer Menschen in Russland zu lenken. Dafür riskiert sie in einem politisch immer rauer werdenden Klima täglich ihre eigene Sicherheit.
„Mir gefällt die Idee, dass Menschen beim Betrachten meiner Kunst verschiedene Emotionen von Wut bis Angst oder Freude empfinden können.“ (Gena Marvin über die Wirkung ihrer Kunst auf andere Menschen)
Als Vorfilm zeigen wir WHO I WASN’T von Seeley Björkstén. Der experimentelle Dokumentarfilm ist ein offener Brief an Seeleys Eltern, die nie erfahren haben, dass ihr Kind genderqueer ist.
In Kooperation mit TransAll e.V.

Kommunales Kino Freiburg
Di 31.03., 19:00
Im Anschluss Gespräch mit Menschen, die bei TransAll aktiv sind
 
 

Verschiedenes 
 
Experimenta Heilbronn: Wissen interaktiv erleben
Bleuchtete Experimenta in Heilbronn (c) Heilbronn Marketing GmbH / R.Schweizer
 
Experimenta Heilbronn: Wissen interaktiv erleben
Wie eine Skulptur aus Glas und Stahl erhebt sich die Experimenta am Neckar in Heilbronn. Herzstück des imposanten Gebäudes ist die „Raum-Spirale“, die auf fünf Ebenen durch die interaktive Erlebniswelt führt. Zu ihren Highlights gehören neben vier Themenwelten auch neun Labore, ein „Maker Space“ mit Werkstätten, eine Experimentalbühne, die Sternwarte mit All-Sky-Kuppel und natürlich der Science Dome: eine weltweit einzigartige Mischung aus Planetarium und Theater, die mit Live-Experimentalshows und Kuppelprojektionen das Reisen durch Raum und Zeit ermöglicht. In der Wissenswelt trifft Bildung auf Erlebnis – ein Ort, der zum Mitmachen inspiriert.
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Änderung der Müllabfuhr an Ostern
Wegen Karfreitag, 3. April, kommt die Müllabfuhr einen Tag früher – also am Donnerstag, 2. April. In der Osterwoche erfolgen alle Abfuhrtermine jeweils einen Tag später. Dies betrifft die Entleerung der grauen, braunen und grünen Tonnen sowie die Abholung der gelben Säcke.

Das Umschlag- und Verwertungszentrum Eichelbuck, der Recyclinghof St. Gabriel und die Verwaltung bleiben am Karfreitag und Ostermontag geschlossen. Am Samstag, 4. April, sind die Freiburger Recyclinghöfe regulär geöffnet.

Die ASF weist darauf hin, dass ab Montag, 13. April, nur noch Restabfallbehälter geleert werden, die mit einer gültigen Gebührenmarke für das Jahr 2026 versehen sind.
 
 

Verschiedenes 
 
Oberschwaben und Bodensee: Krimi trifft Märchen
Schloss Sigmaringen im Herbst (c) DZT / Francesco Carovillano
 
Oberschwaben und Bodensee: Krimi trifft Märchen
Das imposante Schloss Sigmaringen thront majestätisch über der Donau und ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch ein gefragter Drehort für Historiendramen und Märchen. Seine Türme, Erker und kunstvoll gestalteten Fassaden waren bereits mehrfach in Produktionen wie dem deutschen Märchenfilm „Die drei Königskinder“ und der dänischen Literaturverfilmung „Die Königin und der Leibarzt“ mit dem internationalen Schauspielstar Mads Mikkelsen zu sehen. Bei Führungen durch die Prunkräume und den Schlosshof können Besucherinnen in die fantastische Welt vergangener Jahrhunderte eintauchen. Die Unteruhldinger Pfahlbauten boten 2020 die Kulisse für Szenen der Science-Fiction-Trilogie „Foundation“. Und regelmäßig gehen rund um den See außerdem die Ermittler-Teams von „Tatort Konstanz“, „WaPo Bodensee“ und „Die Toten vom Bodensee“ auf Spurensuche.
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Verschiedenes 
 
 
OB-Wahl 2026: Am Dienstag tagt der Gemeindewahlausschuss
Am Dienstag, 31. März, um 16 Uhr tagt der Gemeindewahlausschuss im Rathaus im Freiburg-Stühlinger (Fehrenbachallee 12; Raum Schauinland). Darin wird über die Zulassung der eingegangenen Bewerbungen zur OB-Wahl am 26. April entschieden. Die Sitzung ist öffentlich, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können teilnehmen.
 
 

Verschiedenes 
 
Geänderte Öffnungszeiten im aquarado während der Osterferien 2026
aquarado © Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Geänderte Öffnungszeiten im aquarado während der Osterferien 2026
BAD KROZINGEN. Mit dem Beginn der Osterferien passt das aquarado Freizeitbad seine Besuchszeiten an, um allen Gästen – von passionierten Frühschwimmern bis hin zu Familien mit Bewegungsdrang – ein erweitertes Zeitfenster für Sport und Erholung zu bieten. Vom 30. März bis 10. April 2026 lädt das Bad dazu ein, die schulfreie Zeit aktiv im beheizten Innenbereich zu verbringen.

Im Zeitraum der Osterferien öffnet das aquarado an mehreren Tagen mit veränderten Zeitfenstern:

Osterferien 2026
30. März 2026 bis 10. April 2026

Montag, 30.03.2026: 06.00 – 08.00 und 10.00 – 20.00
Dienstag, 31.03.2026: 10.00 – 20.00
Mittwoch, 01.04.2026: 06.00 – 08.00 und 10.00 – 20.00
Donnerstag, 02.04.2026: 10.00 – 20.00
Karfreitag, 03.04.2026: 10.00 – 19.00 (Kein Frühschwimmen)
Samstag, 04.04.2026:: 10.00 – 19.00
Sonntag, 05.04.2026: 10.00 – 19.00
Ostermontag, 06.04.26: 10.00 – 19.00 (Kein Frühschwimmen)
Dienstag, 07.04.2026: 10.00 – 20.00
Mittwoch, 08.04.2026: 06.00 – 08.00 und 10.00 – 20.00
Donnerstag, 09.04.26: 10.00 – 20.00
Freitag, 10.04.2026: 06.00 – 08.00 und 10.00 – 20.00
Samstag, 11.04.2026: 10.00 – 19.00
Sonntag, 12.04.2026: 10.00 – 19.00

Alle Öffnungszeiten im Überblick sind auf den offiziellen Kanälen des aquarados veröffentlicht.
Das Team freut sich darauf, Gäste auch während der Osterferien begrüßen zu dürfen.
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Verschiedenes 
 
 
Projekt BalkonScouts Freiburg unterstützt Freiburger:innen mit Balkonsolar
Das Projekt BalkonScouts Freiburg unterstützt Freiburger Bürgerinnen und Bürger dabei, eine Steckersolaranlage auf dem eigenen Balkon zu installieren und so selbst Strom zu erzeugen. Seit Projektbeginn wurden über 40 Vor-Ort-Beratungen von ehrenamtlichen Scouts durchgeführt und damit viele konkrete Installationen angestoßen. Das Interesse an Balkonsolar ist weiterhin hoch, die Nachfrage nach Beratungen steigt stetig.

Das Angebot richtet sich an Menschen unterschiedlichen Alters in allen Lebenssituationen, an Mieterinnen und Mieter und an Eigentümerinnen und Eigentümer. Die Beratungsfälle können sehr unterschiedlich sein, so wie es die Balkone und die Menschen sind: Von Eigentümern mit mehreren Wohneinheiten, die perspektivisch mehrere Balkone mit Photovoltaik ausstatten möchten und in Erwägung ziehen Speicher zu nutzen, bis hin zu Mieterinnen und Mietern ohne technische Vorerfahrung, die für die Montage Unterstützung aus der Nachbarschaft organisieren. Gerade diese Nachbarschaftshilfe zeigt, dass Balkonsolar nicht nur ein technisches Thema ist, sondern auch soziale Vernetzung im Quartier stärkt.

Termine können direkt unter fesa.de/balkonscout vereinbart werden.

Die persönliche Vor-Ort-Beratung ist ein entscheidender Faktor für die tatsächliche Umsetzung von Balkonsolaranlagen. Viele Interessierte haben sich bereits intensiv informiert, benötigen jedoch Unterstützung bei technischen Fragen oder bei organisatorischen Schritten und stehen schon kurz vor der konkreten Umsetzung, haben aber abschließende Fragen. Nur in wenigen Fällen bisheriger Beratungen wurde entschieden, dass eine Umsetzung von Balkonsolar am eigenen Balkon nicht sinnvoll ist. Auch in diesen Fällen konnten Alternativen aufgezeigt werden, etwa der Ausbau oder eine Beteiligung an Dach-Photovoltaik oder der Wechsel zu einem Ökostromanbieter.

Auch für die ehrenamtlichen BalkonScouts selbst hat das Projekt eine große Bedeutung. Sie können ihr Wissen weitergeben, Beratungserfahrung sammeln, Menschen konkret bei der Umsetzung erneuerbarer Energien unterstützen und so aktiv zur Energiewende vor Ort beitragen. Gleichzeitig stärkt das Projekt die Selbstwirksamkeit im Klimaschutz.

Die ehrenamtlichen BalkonScouts sind mit großem Engagement in Freiburg unterwegs. Um sie fortzubilden und zusätzliche Beratungen weiterhin kostenfrei anbieten zu können, werden derzeit weitere Fördermittel gesucht. Wenn Sie dabei unterstützen möchten, freuen wir uns über eine Nachricht an mail@fesa.de.

Insgesamt zeigt das Projekt BalkonScouts Freiburg, dass niedrigschwellige, persönliche Beratungsangebote ein wichtiger Baustein für die Energiewende sind. Sie ermöglichen konkrete Umsetzungen, stärken die Nachbarschaft und Engagement vor Ort und tragen dazu bei, erneuerbare Energien direkt zu den Menschen nach Hause zu bringen.

Unterstützt wird das fesa-Projekt bisher vom SC Freiburg und dem FAIR ways Förderpreis, der Sparkasse Freiburg, der Georg Salvamoser Stiftung und der Freiburger Bürgerstiftung.
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Verschiedenes 
 
Schwäbische Alb: Abenteuer in mystischer Natur
Burg Hohenzollern von oben (c) Janisview
 
Schwäbische Alb: Abenteuer in mystischer Natur
Bizarre Felsformationen, geheimnisvolle Höhlenwelten, dichte Wälder und imposante Schlösser: Die Schwäbische Alb bietet ideale Bedingungen für Abenteuer-, Märchen- und Fantasy-Produktionen. Eine Neuverfilmung von „Dornröschen“, mit Hannelore Elsner als böser Fee, wurde 2009 auf Schloss Lichtenstein und Burg Hohenzollern gedreht. Die Burg inspirierte auch „Fluch der Karibik“-Regisseur Gore Verbinski: 2015 drehte er dort für seinen Kinofilm „A Cure for Wellness“. Während der Dreharbeiten belagerten Fans das Gelände, um einen Blick auf die Stars am Set zu werfen. Doch auch ohne Filmcrew lohnt sich ein Besuch. Wie auch weiter südlich im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, wo Szenen für die Romanverfilmung von Otfried Preußlers „Krabat“ mit David Kross und Daniel Brühl entstanden sind.
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Verschiedenes 
 
 
VAG: Fahrplanänderungen durch die Zeitumstellung auf Sommerzeit
Am Sonntag, 29. März, werden um 2 Uhr morgens die Uhren um eine Stunde vorgestellt – die Sommerzeit beginnt. Die Nacht ist eine Stunde kürzer als üblich. Dadurch kommt es zu Änderungen im Nachtverkehr.

Linien 1, 3, 4 und 5:
Die Fahrten zwischen 2 und 3 Uhr entfallen. Im Anschluss kann es technisch bedingt zu falschen Auskünften in der App und an den Haltestellenanzeigern kommen. Die Fahrzeuge fahren jedoch nach Fahrplan! Bei Abweichungen lohnt ein Blick in den Aushangfahrplan.

Linie N40:
Die Fahrten um 1.26 Uhr ab Haid, 1.40 Uhr ab Hauptbahnhof und 2.16 Uhr ab Haid entfallen. Die erste reguläre Fahrt ab Hauptbahnhof nach Munzingen ist um 3.10 Uhr neue Zeit.

Linie N41:
Die Abfahrt um 2.10 Uhr ab Hauptbahnhof entfällt. Die erste reguläre Fahrt ab Hauptbahnhof nach Niederrimsingen ist um 3.40 Uhr neue Zeit.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Einbürgerungsfeier
212 Menschen haben die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten

Ein wichtiger Moment: 212 Freiburger*innen aus 55 Herkunftsländern haben die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten – mit einer Feier im Historischen Kaufhaus am Donnerstag, 26. März. Im Mittelpunkt standen das gemeinsame Sprechen des Bekenntnisses zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und die feierliche Übergabe der Einbürgerungsurkunden. Unter den 212 Eingebürgerten sind 25 Kinder und Jugendliche.

Seit November 2025 finden die Einbürgerungsfeiern im neuen Format statt: Neue Mitbürger*innen werden nicht nur vor Ort geehrt, sondern während der Veranstaltung selbst eingebürgert. Bei der letzten Feier vor acht Wochen haben 149 Freiburger*innen die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Außerhalb der Feierlichkeiten hat das Amt für Migration und Integration seit Jahresbeginn 43 weitere Personen eingebürgert. Der nächste Festakt mit Einbürgerung ist bereits für den 22. April geplant.
 
 

Öko plus 
 
Abschied von den Elefantenkühen Maya und Rosy
Abschied von den Elefantenkühen Maya und Rosy © Zoo Basel
 
Abschied von den Elefantenkühen Maya und Rosy
Der Zoo Basel verabschiedete sich in den letzten zwei Tagen von den Elefantenkühen Maya und Rosy. Im Rahmen des EAZA Ex-situ-Programms (EEP) zogen sie in zwei unterschiedliche französische Zoos um. In den kommenden Wochen, voraussichtlich gegen Ende Mai 2026, wird im Zolli eine neue Elefantengruppe erwartet. Bis dahin werden kleinere Renovationen an der Elefantenanlage Tembea durchgeführt. Für die Betreuer:innen war der Abschied von ihren Schützlingen Maya und Rosy emotional herausfordernd. Dennoch blicken sie den kommenden Entwicklungen mit Freude entgegen.

Diese Woche war es soweit: Die Verantwortlichen des Zoo Basel mussten Abschied nehmen von den beiden Afrikanischen Elefanten (Loxodonta africana) Maya und Rosy. Nach dem Tod von Leitkuh Heri im vergangenen Juni zeigte sich rasch, dass die Tiere künftig in zwei unterschiedlichen Zoos untergebracht werden müssen. Sie vertrugen sich nicht sehr gut. Gespräche mit dem EAZA Ex-situ-Programm (EEP), das die Haltung und Zucht der Afrikanischen Elefanten innerhalb der European Association of Zoos and Aquaria koordiniert, fanden deshalb schon früh und fortlaufend statt. So konnte in den letzten Monaten für beide Elefantenkühe ein geeigneter Platz gefunden werden.

Von Basel nach Frankreich
Sowohl Maya als auch Rosy kamen 1999 als Wildfänge in den Zoo Basel. Während Rosy unter der damaligen Leitkuh Ruaha noch Welpenschutz genoss, mutierte die rund ein Jahr ältere Maya zum Omegatier der Herde und fand ihren Platz in der Gruppe nie so richtig. Darin liegen vermutlich die Spannungen zwischen den beiden Tieren begründet. Maya, die zurückhaltendere, aber auch gelassenere der beiden, reiste am Dienstag, 24. März 2026, in den französischen Safari-Park Peaugres. Dort trifft sie auf zwei Kühe im Alter von 40 und 57 Jahren. Die neugierige und aufgeweckte Rosy hat den Zoo Basel heute Donnerstag, 26. März 2026, in Richtung Amnéville, Frankreich, verlassen. Im Bestand des Zoo Amnéville lebt eine Elefantenkuh (43).

Aus beiden französischen Zoos kamen vorgängig Kolleginnen und Kollegen nach Basel, die dort mit den Elefanten arbeiten. Ziel ihrer Besuche war es, Maya und Rosy kennenzulernen und abschätzen zu können, ob sie vom Charakter her zu ihren Tieren passen. Ebenfalls besuchten Zolli-Mitarbeiter:innen Peaugres und Amnéville, um sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen. Als alle Beteiligten den Transfers zugestimmt hatten, wurde mit der detaillierten Planung begonnen.

Emotionale Momente
Für die Tierpfleger:innen der Elefantenanlage Tembea war der Abschied von Maya und Rosy ein schwieriger Moment: Über viele Jahre standen sie täglich in engem Kontakt mit den Tieren. Sie übernahmen deren Pflege und Beschäftigung, führten Target-Trainings durch, überwachten ihre Gesundheit und begleiteten tierärztliche Interventionen. Dass ihre beiden Schützlinge nun in Frankreich ein neues Zuhause gefunden haben, kommt ihnen entgegen. Sowohl Peaugres als auch Amnéville sind von Basel in wenigen Autostunden erreichbar. Der definitive Abschied erfolgt jedoch nicht für alle Mitarbeiter:innen unmittelbar: Maya und Rosy wurden bzw. werden auf dem Transport von Zolli-Pflegerinnen und -Pflegern begleitet. Auch bleiben die Basler Betreuer:innen in den ersten Tagen vor Ort, um Maya und Rosy das Einleben in ihrem neuen Umfeld zu erleichtern.

Neue Elefantengruppe
Gleichwohl freuen sich die Verantwortlichen auf die spannende Aufgabe, die auf sie wartet: Sie werden künftig eine sogenannte Matrilinie betreuen dürfen, mit Aussicht auf Zucht. Eine Matrilinie ist eine mütterliche Verwandtschaftslinie bestehend aus weiblichen Tieren, die untereinander eng verwandt sind. Die Ankunft der neuen Elefantengruppe ist gegen Ende Mai 2026 geplant. Der Zoo Basel wird erneut informieren, sobald die Tiere eingetroffen sind, und die Öffentlichkeit vertieft über die Zusammensetzung der Herde orientieren.

Keine Tiere während Renovierungsarbeiten
In den kommenden Wochen wird die Elefantenanlage Tembea für die Ankunft der neuen Tiere vorbereitet. Dazu gehören kleinere Anpassungen, technische Instandhaltungen sowie Optimierungen an den Bereichen, die für das Training, die Pflege und die Beschäftigung der Elefanten wichtig sind. Während dieser Vorbereitungsarbeiten ist das Gehege unbesetzt. Das Tierhaus bleibt offen und für die Besucher:innen zugänglich.
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Verschiedenes 
 
 
VAG: Umleitungen Linien 10 und 36
Wegen kurzfristigen Reparaturarbeiten muss die Elsässer Straße von Freitag, 27. März 2026, bis einschließlich Donnerstag, 2. April 2026, ab der Kreuzung Berliner Allee stadtauswärts auf etwa 150 Metern gesperrt werden. Das betrifft die Buslinien 10 und 36.

Die Haltestellen Elsässer Straße und Robert-Grumbach-Platz entfallen stadtauswärts für die Buslinien 10 und 36. Die Ersatzhaltestelle Elsässer Straße befindet sich in der Enisheimer Straße. Diese soll für Umstiege auf die Stadtbahnlinien (Haltestelle Berliner Allee) genutzt werden. Der längere Fußweg wird im Fahrplan im Anschlussverkehr beachtet. Die Gegenrichtung ist nicht betroffen.
 
 

Öko plus 
 
 
6. Erklärung des RegioBündnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen
An die Bevölkerung und Kommunalpolitik in Freiburg und im Breisgau, März 2026

Neubaustadtteil Dietenbach: der STOPP muß jetzt kommen

Kostenexplosion - viel zu teure Mieten – Natur & Menschen leiden –
seit 13 Jahren keine Wohnung - kein Bedarf mehr – Alternativen besser

Das RegioBündnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen mit seinen 17 großen und kleinen Vereini­gungen fordert mit seiner aktuellen sechsten Erklärung den Freiburger Gemeinderat und die Bürgermeister-Riege auf, den Riesen-Neubaustadtteil jetzt endlich zu stoppen, bevor durch Dietenbach weitere viel zu große Nachteile für Freiburg, die Menschen in der Stadt und die Umwelt entstehen. Noch sei es nicht zu spät.

Über 13 Jahre nach ersten Beschlüssen für einen Riesen-Neubaustadtteil in Freiburg bestehe in „Dietenbach“ weiterhin keine sichere Aussicht auf erste bezugsfertige Wohnungen, das obwohl von der Stadtverwaltung und der Ratsmehrheit stets ein Mangel an bezahlbaren Wohnungen für breite Schichten angeführt werde. „Dietenbach“ habe sich aber als riesiger Irrtum der Stadt und des Gemeinderats entpuppt. Das Regiobündnis erklärt dazu: Es gibt entscheidende neue und bisherige große Hindernisse, die so sehr gegen den Neubaustadtteil sprechen, dass dieser umgehend gestoppt werden sollte:

1. Das große Geld fehlt. 2. Dietenbach wäre sozial schädlich, 3. Das finanzielle Risiko ist viel zu hoch. 4. Der Bedarf für Dietenbach ist weg. 5. Die von der Stadt mit Waldrodungen vergewaltigte Natur mahnt. 6.: Dietenbach wäre nicht klimaneutral, sondern sehr klimaschädlich. 7. Dietenbach ist vor Gerichten weiterhin umstritten.

Der Bürgerentscheid von 2019 binde Stadt und Rat seit Februar 2022 nicht mehr. Daher stehe dem Stopp nichts im Wege außer der noch fehlende Ratsbeschluss dafür, zumal es fürs Wohnen bessere kosten- und mietengünstigere Alternativen reichlich gebe.

Es sei nicht zu spät, Dietenbach zu stoppen, so Sprecher des RegioBündnis: Rund 1 Mrd. € würden gespart trotz bereits neu errichteter Straße zum Tiergehege Mundenhof samt Brücke! Es sei nicht zu viel verloren, sondern viel zu gewinnen! Die wesentlichen Versprechen der Stadt vom Bürgerentscheid seien unerfüllbar. Der bindet laut Gemeindeordnung Baden-Württemberg seit 24. Februar 2022 Stadt und Rat nicht mehr. Der Gemeinderat ist frei, aufgrund der Lage anders zu entscheiden und Dietenbach stoppen fürs Allgemeinwohl!

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Hintergrund
Im Einzelnen aus der 6. Erklärung: 7 große Hindernisse gegen den Neubaustadtteil Dietenbach:

Hindernis 1: Das Geld fehlt: Die Erschließungskosten Dietenbachs stiegen binnen 7 Jahren von 602 Mio € in 2018 bis Ende 2025 auf 1.320 Mio € , also um mehr als das Doppelte, Tendenz steigend und bei weitem unbezahlbar für die hoch verschuldete Stadt. Ohne viele 100 Mio € staatliche Zuschüsse werde sowas nichts laut OB Horn im Dezember 2023 im SWR-Fernsehen, unbemerkt vom Gemeinderat? Gebührenerhöhungsschrauben wegen Dietenbach belasten alle. Die „Dietenbach-Schulden-Haushaltssperre“ drohe und würde Vereine, Kultur und andere freiwillige Leistungen treffen

Hindernis 2: Dietenbach wäre sozial schädlich. Die erwarteten sehr teuren freien Mieten in Dietenbach - Anfang 2023 netto kalt über 25 €/qm, Tendenz steigend - würden über künftige höhere Mietspiegel den allermeisten Mietern Freiburgs schaden. Noch ohne Wohngebäude würde jede Wohnung im Schnitt rund 200.000 € Erschließungskosten verursachen. Die Stadt ist deshalb auf Kurs Billigversion des Stadtteils - u.a. mit mehr Energieverbrauch und höheren Energiekosten.

Hindernis 3: Das finanzielle Risiko ist viel zu hoch. Deshalb stieg die Sparkasse Freiburg 2023 aus dem Grundstücksgeschäft Dietenbach aus. Grundstücke würden bei einer Geschossflächenzahl 2 nun netto 1838 €/qm kosten statt versprochene 680 bis 820. Da geht kein sozialer Mietwohnungsbau! Auch Stadt und Gemeinderat: müssten rechnen können!

Hindernis 4: Der Bedarf für Dietenbach ist weg. So viele Baugebiete wie nie zuvor sind in Bau oder in Arbeit - meist Innenentwicklung. Stadtbau und andere tun ihr Bestes – meist vor Dietenbach und auf günstigeren Grundstücken oder im Bestand mit Umbau, Aufstocken usw.: Das sei viel mehr als für Dietenbach geplant und billiger für Stadt und Mieten. Laut Zensus gebe es zudem über 13.000 viel zu große Wohnungen, der Leerstand sei stark gestiegen. Prognosen der Stadt und des Statistik-Landesamts zeigen wenig Bevölkerungswachstum. Ab 2022 sank die Geburtenrate auch in Freiburg stark.

Hindernis 5: Die von der Stadt mit Waldrodungen vergewaltigte Natur mahnt: 14 Vogel- und andere Arten wurden geschädigt, deren Überleben aufs Spiel gesetzt, Igel geschreddert. Die Stadt rodete, bevor alle z.T. selbst erteilten Sondergenehmigungen gegen die Tierwelt und Wald vorlagen. Dem Bauen auf „grüner Wiese“ wie in Dietenbach stehe auch Art. 20a des Grundgesetzes entgegen: „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung (…)

Hindernis 6: Dietenbach wäre nicht klimaneutral, sondern sehr klimaschädlich. Denn beim großen Mangel an Handwerk, städtischem Personal und Finanzen würde Dietenbach den sehr wichtigen Klima-schützenden Umbau der rund 20.000 Altbauten Freiburgs zu sehr behindern.

Hindernis 7: Dietenbach ist vor Gerichten weiterhin umstritten bei ungewissem Ausgang, und zwar erneut beim VGH Baden-Württemberg, neu beim Europäischen Gerichtshof in Strasbourg. Die Gemeinde Umkirch will ihr Trinkwasserschutzgebiet unter Dietenbach schützen gegen riesige Aufschüttungen und enorme Abpumpungen sowie Abwasserrohre im Trinkwasserbereich.
 
 

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Zoo Leipzig: Endspurt auf dem Weg zu den neuen Vogelwelten
Neuankömmlinge - die ersten Sonnensittiche sind da @ Zoo Leipzig
 
Zoo Leipzig: Endspurt auf dem Weg zu den neuen Vogelwelten
Farbenfrohe Erlebnisse pünktlich zum Osterfest

Der Countdown läuft: Nur noch eine Woche, bis zur nächsten Eröffnung im Zoo der Zukunft in Leipzig. Mit den Vogelwelten Loriversum und Amazonien warten ab der Neueröffnung im Zoo Leipzig am 2. April pünktlich zum Osterfest zudem nicht nur neue großräumige Flugräume für Aras, Loris & Co., sondern auch farbenprächtige und akustisch lautstarke Erlebnisse auf die Zoogäste. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Während sich die künftigen Bewohner der beiden Flugräume noch hinter den Kulissen eingewöhnen, werden Sitzmöglichkeiten und Brutkästen installiert, gestalten Landschaftsbauer das Gelände und bepflanzen den neuen Lebensraum im Zentrum des Zoos. Die Aufregung und Vorfreude steigt, die Fertigstellung und Eröffnung pünktlich zum Osterfest und den bevorstehenden Ferien naht mit großen Schritten. Grünflügelaras, Sonnensittiche und Forstenloris sind nur einige der zahlreichen künftig zu beobachtenden Arten.

Neben Amazonien und Loriversum werden viele der Zoobesucher auch das im Herbst neueröffnete, sanierte Terrarium erstmals bei ihrem Osterspaziergang durch die spannende Tierwelt entdecken. Der Zoo hat ab sofort auch wieder von 9 bis 18 Uhr geöffnet – und lockt somit neun Stunden täglich ins tierische Abenteuer für die ganze Familie. „Wir freuen uns darauf, die beeindruckenden Volieren mit diesem spannenden und artenreichen Vogelbesatz zu erleben und unseren Besuchern zu ermöglichen, mitten durch die farbenfrohe Vogelwelt zu gehen“, blickt Zoodirektor Prof. Jörg Junhold voraus.

Mit den zahlreichen Neuerungen geht zum 1. April auch eine Preisanpassung der Einzeltickets um einen Euro sowie der Familienkarte um drei Euro einher, mit der die gestiegenen, laufenden Kosten des Zoobetriebs finanziert werden. Damit wird die geplante Anpassung in zwei Schritten erfolgen und mit der Eröffnung von Feuerland abgeschlossen sein. Der Zeitpunkt ist gegenwärtig noch nicht terminierbar und hängt von den Baufortschritten nach der langen Frostperiode und dem damit verzögerten Fortgang ab. „Wir haben sensibel abgewogen und uns für die schrittweise Anpassung entsprechend der Fertigstellung unserer Projekte im Zoo der Zukunft entschieden“, erklärt Zoodirektor Prof. Junhold. Mit den tagesfüllenden Beobachtungs- und Erlebnismöglichkeiten in der Tierwelt können sich kleine und große Abenteurer auf unvergessliche Stunden im Reich der Tiere freuen!
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